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P r e s s e m i t t e i l u n g 03/13

6. Mai 2013

Luke Mockridge spendiert 15 jungen AsA-Flüchtlingen einen Abend mit Lachgarantie

Glück haben die 15 jungen Teilnehmer der AsA-Bühnenwerkstatt: Auf Einladung von Luke Mockridge können sie seiner Show „I´m Lucky – I´m Luke“ am Donnerstag, dem 9. Mai 2013, in der Springmaus in Bonn-Endenich beiwohnen. Ein Fototermin mit Luke und den Flüchtlingen ist für die Pause (ca. 21.15 h) geplant.

Das Allround-Talent Luke ist das „Sandwich“-Kind zwischen fünf Brüdern und Sohn des Schauspielers Bill Mockridge und der Kabarettistin Margie Kinsky, die seit Beginn dieses Jahres Schirmherrin von AsA ist. Der junge Mockridge spendiert AsA diese Freikarten, weil „ich es einfach geil finde, wie diese Kids versuchen, etwas aus ihrem Leben so machen“, so der 23-jährige Luke. „Wir werden zusammen bestimmt viel Spaß an dem Abend haben“.

Der Godesberger Verein „Ausbildung statt Abschiebung“ (AsA e.V.) hat im Rahmen seiner Bühnenwerkstatt und mithilfe einer großzügigen Spende von Sterntaler Bonn e.V. und dem Kulturamt der Stadt Bonn ein Theaterstück auf die Bühne gebracht, dass diese 15 jungen Flüchtlinge selbst geschrieben und etwa ein Jahr lang geprobt haben. Die pädagogische Mitarbeiterin Minalda da Silva und die Sozialarbeiterin und Tanzpädagogin Carmen Martínez Valdés werden die Jugendlichen in die Springmaus begleiten. „Wir sind Luke und dem Haus der Springmaus für diese überaus großzügige Spende für unsere Jugendlichen“, so Karin Ahrens, Vorstandsvorsitzende von AsA.

AsA wurde im Jahr 2001 als gemeinnütziger Verein in Bonn gegründet mit dem Ziel, jungen Flüchtlingen eine Anlaufstelle zu sein, wo sie sich frei äußern, weiterbilden und sich als Teil der deutschen Gesellschaft erleben können. Derzeit befinden sich 88 junge Flüchtlinge im Alter von 14 bis 27 Jahren in Obhut von Carmen Martínes Valdéz, der Leiterin der AsA-Geschäftsstelle. 53 dieser jungen Menschen – überwiegend aus Afghanistan, Angola oder etwa dem Kongo – sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Frau Valdéz wird in ihrer Arbeit unterstützt von vier teilzeitbeschäftigten Mitarbeiterinnen, vier freien und etwa dreißig ehrenamtlichen HelferInnen.